Paraguay zählt nur 6 Millionen Einwohner, die fast alle im Süden des Landes - wo auch die Hauptstadt Asuncion liegt - leben. Kolonialbauten sind eher selten in dieser ehemaligen spanischen Kolonie und in der Altstadt von Asuncion herrscht ein chaotisches nebeneinander aus alt und neu – oftmals verlassen und Einsturzgefährdet. Der Norden – der sog. Chaco – eine riesige, grüne Tieflandebene ist praktisch Menschenleer. Er gilt auch als der Hitzepol Südamerikas, da dort über Monate hinweg Temperaturen von weit über 40 Grad anhalten, birgt allerdings trotzdem eine sehr artenreiche Fauna. Allerdings leben hier viele deutschsprachige Mennoniten, die Anfang des 20. Jahrhunderts in diese Abgeschiedenheit eingewandert sind. Einige überlebende Kolonialbauten in Concepcion aund das Erbe der Jesuiten, seien es bunte barocke Holzkirchen oder die sog. Reducciones (mittlerweile UNESCO Welterbe) sind noch Zeugen der Jahrhunderte alten Kulturgeschichte des Landes.

ASUNCION - die kleinste Hauptstadt Südamerikas 

Blick von der Dachterrasse in den Morgenhimmel mit der dunklen Skyline

Regierungspalast

Parlamentsgebäude im Hintergrund

Alte Kathedrale

Alter Hafen

Stillgelegter Bahnhof

Bausünden gibt es viele

"Es regnet sehr oft  rein"

Alt und Neu nebeneinander

Rio Paraguay - die Verkehrsschlagader

YAGUARON - Barocke Holzkirche der Franziskaner in YAGUARON und Wallfahrtskirche CAACUPE mit Ramschsouvenierständen

Nach Nordosten in den Chaco

Deutschsprachige Mennonitensiedlungen im Chaco - im Raum Filadelfia

Zwischenlandung von Flamingos im Chaco auf dem Weg nach Süden

Kolonialstadt CONCEPCION - vieles renovierungsbedürftig

Versorgungsschiff an die brasilianische Grenze des Rio Paraguay 

Fährboote zum anderen Ufer des Rio Paraguay

Alles muss zum anderen Ufer

Marienstatue an der Hauptstraße

Auch Hotels hatten schon bessere Zeiten

Pferdewagen sind noch im Straßenbild

Teilweise verrottete Gräber in einer Friedhofswand

Auch der Bäcker nutzt jede freie Sekunde zum Fußballschauen